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Die Entstehung der Kindergärten

 

Erste Ideen zur Betreuung von Kindern hatte der ehemalige Ortsgeistliche Pfarrer Franz Magnus Bristle. Im Jahre 1911 regte er die Gründung des Schwesternvereins an, der es sich zur Aufgabe machte in den Bereichen Krankenpflege, Kinderschule und Nähschule Angebote zu schaffen.


1926 wurde die Kinderschule im ersten eigenen Wohnhaus der Schwestern eingebaut.
1954 zogen die Schwestern in den neuen katholischen Kindergarten in der Rathausstrasse.

 

Lange diente der Mariensaal als Gemeindesaal, Nähschule und später als Ausweichraum für den Kindergarten.


Über insgesamt 27 Jahre leitete Schwester Edelburga, deren Ruf in Zimmern legendär ist, den katholischen Kindergarten Rathausstrasse.


Ender der 60iger Jahre war die Einrichtung zu klein. Es wurde deshalb 1971 der Katholische Kindergarten am Adolph-Kolping-Platz als erster Stein des nie verwirklichten Sozialzentrums eröffnet. In diesem Kindergarten arbeiteten von Anfang an weltliche Erzieherinnen.

 

Ende der 80iger Jahre konnten die beiden katholischen Einrichtungen die große Zahl der Kinder nicht mehr aufnehmen. Die Gemeinde beschloss eine kommunale Gruppe einzurichten.

 

Nach einem Jahr im Mariensaal zog der kommunale Kindergarten in die Räume des ehemaligen Tagesheims am Adolph-Kolping-Platz.

 

1992 nahm die katholische Kirchengemeinde eine Vorreiterposition ein, in dem sie im katholischen Kindergarten am Adolph-Kolping-Platz eine Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten für die Kinder der ganzen Gemeinde anbot.

Als auch der Bedarf an Betreuung der unter dreijährigen Kinder immer größer wurde, wurde der Neubau der Kinderkrippe auf dem Gelände des Kindergartens Rathausstraße gebaut. Zwei Krippengruppen konnten 2013 eröffnet werden. Darunter eine Gruppe mit Ganztagsbetreuung.

Auch der Kindergarten bietet seit 2014 die Betreuung der Kindergartenkinder von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr an.